Energiewesen Mensch




In dem Forschungsgebiet der Wellengenetik hat der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp herausgefunden, dass das DNA-Molekül ein schwingungsfähiges System – ein so genannter harmonischer Oszillator – ist und dass seine Resonanzfrequenz etwa 150 Megahertz beträgt.

Handynetze senden in Frequenzbereichen, die harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz entsprechen. Das bedeutet: die elektromagnetischen Wellen, die vom Handy abgestrahlt werden, versetzen unser Erbmolekül DNA, was wir in jeder Zelle haben, in Schwingung.

Nach den russischen Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev ist die DNA nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung auf Basis der abgestrahlten Energie, sondern nimmt auch die der Strahlung aufmodulierte Information auf und interpretiert sie. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Basis der Biophotonen (Lichtsignale mit Lichtgeschwindigkeit), der dazu noch in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.  

Die DNA ist darüber hinaus in der Lage zu kommunizieren:

  • mit den anderen Zellen und Organen des eigenen Körpers
  • liste mit der DNA anderer Menschen oder Tieren

Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in einer speziellen Lichtwelle, der so genannten Solitonwelle, gespeichert. Diese fungiert als Trägerwelle der DNA. Die Hyperkommunikation stellt eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar.
So kann die DNA genau so wie beim Internet:

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerkes aufnehmen.

Hyperkommunikation spielt auch eine entscheidende Rolle bei veränderten Bewusstseins-Zuständen wie Hypnose, Trance und Klarträumen. Zur Hyperkommunikation gehören auch: Telepathie, Intuition, Inspiration, außerkörperliche Wahrnehmungen, eben alle Kommunikationsformen, die nicht über unsere fünf Sinne laufen.

Über 90 % der DNA sei „stumm“, so die Wissenschaft, nur maximal 10 % unserer Erbsubstanz werden zur Bildung aktiver Gene und damit zum Aufbau unseres Körpers benötigt. Die „stumme“ DNA ist aber nach neuesten Erkenntnissen keineswegs „stumm“ oder überflüssig, sondern auch maßgeblich an der Hyperkommunikation beteiligt.

Die DNA ist nicht nur ein Biocomputer auf biochemischer Basis nach den DNA -Watson-Crick-Chargaff-Regeln (A-T, G-C), wonach der genetische Code allein ein Code zur Proteinsynthese ist und nichts weiter. Das ist zwar korrekt, aber die DNA ist noch viel mehr.

Das DNA chromosomale Kontinuum in lebenden Systemen hat Wellenattribute: ein Computer ähnliches Programm zum Aufbau des gesamten Organismus. Diese solitonisch-holographische Computer verwenden eine endogene DNA -Laserstrahlung zur Steuerung der Funktionsabläufe im Organismus. Die DNA übt administrative Funktionen auf dem Level der Kontrolle und Steuerung des Organismus aus. Die Anordnung der elementaren Basen in der DNA selbst folgt einer festen Grammatik, einem immateriellen Plan, der dem grammatikalischen Aufbau aller menschlichen Sprachen analog ist. Dies erklärt, warum die DNA empfangene Information interpretieren kann. Die Analogie zwischen dem Aufbau der DNA und menschlicher Sprache ist gerade in den Teilen des Riesenmoleküls DNA am ausgeprägtesten, die nicht zur Proteinsynthese genutzt werden.

Die russischen Forscher fanden weiter heraus, wo die Informationen gespeichert werden. Die DNA als Ganzes ist von einer Hülle aus elektro-magnetischer Strahlung umgeben, eine so genannte Solitonwelle, also eine Lichtwelle, die sich als Träger der Information herausgestellt hat. In dieser Eigenschaft ist die DNA Sender und Empfänger von Informationen.

So weit die neuesten Erkenntnisse aus der Physik.

Wenn nun die DNA per Funk unseren Organismus steuert und eine starke künstliche Strahlung von außen (wie z.B. Mobilfunk oder auch Erdstrahlung) die Biostrahlen der DNA überlagert, so werden diese abgeschwächt, können von Empfänger nicht mehr empfangen werden.

In der chinesischen traditionellen Medizin spricht man von Energieblockaden, wobei Organe, die keine ausreichende Lebensenergie mehr erhalten (Funksignale empfangen), krank werden oder Fehlfunktionen entwickeln. Mit der Akupunktur wird die Energie wieder zum Fließen gebracht (die Funkstrecke der Signale des eigenen Körpers wieder frei gemacht) und der Körper wird wieder gesund.

Mit der Elektro-Akupunktur nach Dr. Voll kann man die Energie entziehende Wirkung von Elektro-Smog (z.B. Mikrowelle, Fernseher) und Mobilfunkstrahlung (z.B. Handys, Schnurlostelefone nach DECT-Standard oder Mobilfunksendemasten) sehr gut messen.

Mit dem ProQuant Cardio-Test wird nicht nur der Abfall der totalen Power gemessen, sondern auch die Intensität der verschiedenen Frequenzbereiche, auf denen die DNA sendet und die Balance des Körpers. Mobilfunkstrahlung und Elektro-Smog entziehen Energie, bringen den Körper aus der Balance, was Stress für den Organismus bedeutet.

Mit dem Bellof-Chip oder Karte geschützt kann ein kräftigender bis stark kräftigender Energieanstieg gemessen werden. Die Balance verbessert sich in Richtung ausgeglichene Zone.


Messung Ihres Wertes mit einem Pendel:

Ein Pendel aus Messing über den markierten Mittelpunkt (Bild unten) halten und schwingen lassen.
Sobald der Ausschlag deutlich wird, den Bereich ablesen.

Bild "Bioenergie-Zonen_550.JPG"


Vorsicht: Auch hier, im Bereich der Physik und Strahlung gilt der Satz des Paracelsus:

„ Die Dosis macht’s, dass ein Ding ein Gift ist. “

Beispiel:
Sie leiden aufgrund der Mobilfunkstrahlung an Schlafstörungen. Eine Bellof-P-Card am Fußende unter dem Bett platziert, lässt Sie wieder gut schlafen. Zwei Karten sind ggf. zu viel Energiezufuhr, Ihr Organismus ist wie aufgedreht und Sie können wieder nicht schlafen. Dieses Phänomen ist bei Orten der Kraft sehr gut überliefert. Bei dem Beispiel des Schlafens kann aber auch ein Chip mit weniger Power als die Karte die richtige Dosis sein.


Prof. Dr. Volker Bartz
Waldstr. 67 – 35440 Linden