Blutbelastung durch Elektro Magnetische Felder



Einfluss von gepulster Hochfrequenz auf das menschliche Blut



1. Foto - Blutbild der Probantin ohne Handy

Bild "Bellof_Blutbild1_200.JPG"
Dunkelfeldmikroskopie / Aufnahme 26.08.2011

2. Foto - Blutbild der Probantin mit Handy nach 20 Minuten Verweildauer

Bild "Bellof_Blutbild2_200.JPG"
Dunkelfeldmikroskopie / Aufnahme 26.08.2011
Bild "FRS_Handy2_150.png"

Bei dem Test am 26.08.2011 wurde ein handelsübliches Handy im Standby Betriebszustand am Körper getragen, ohne Anruf oder Gespräch.
Nach 20 Minuten Verweildauer waren die roten Blutkörperchen verklumpt; sie bildeten die typischen "Geldrollen", somit muss das zweite Blutbild als stark belastet bezeichnet werden.


3. Blutbild der Probantin mit BPS-Chip im Handy nach einer Verweildauer von 10 Minuten

Bild "Bellof_Blutbild3_200.JPG"
Dunkelfeldmikroskopie / Aufnahme 26.08.2011
Bild "Life_power_M-Chip_50.JPG" Bild "FRS_Handy1_150.png"

Die Aufnahme erfolgte mit demselben handelsüblichen Handy, diesmal bestückt
mit einem BPS-Handy Chip.
Das zuvor negative Blutbild ist frei von allen EMF-Belastungen.

Bild "pdf_klein.gif" Flyer_Einfluss_von_gepulster_Hochfrequenz.pdf
Bild "pdf_klein.gif" Flyer_Einfluss_von_gepulster_Hochfrequenz_Englisch.pdf